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Inwieweit ist es möglich, die Erfahrungen eines unternehmerischen Vorhabens im postsozialistischen Übergang innerhalb der These der 'unternehmerischen Stadt' zu erfassen? Dieser Artikel wendet eine explizite Definition der unternehmerischen Stadt an – nämlich den Begriff von drei unverzichtbaren Elementen, darunter unternehmerische Strategien, unternehmerische Mode und unternehmerische Diskurse – auf die Stadt Shanghai an. Es wird argumentiert, dass die Bildung eines territorial basierten Unternehmertums ein Staatsprojekt im postsozialistischen Übergang ist. Marktisierung und Globalisierung sind in diesem Kontext verwobene Prozesse. Während die Legitimität des Staates, die in dem öffentlichen Eigentum an Produktionsmitteln verwurzelt ist, durch die Marktisierung erodiert wurde, ermöglicht das unternehmerische Projekt dem Staat, den Markt zu nutzen, um seine Rolle als Reaktion auf wahrgenommene sowie reale Globalisierung wiederherzustellen. Durch die Untersuchung drei historischer Metaphern für Shanghais Rolle in der nationalen Entwicklung hinterfragt dieser Artikel den Prozess der 'Reglobalisierung' Shanghais als Übergang zur 'globalen Stadt' anstelle seiner Kontinuität als globalisierende chinesische Stadt.
Fulong Wu (Fri.) hat diese Frage untersucht.
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