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Dieser kritische Übersichtsartikel fasst die Literatur zur Bewertung und zum Neu-Training von Fahrfähigkeiten bei Klienten mit einer Vielzahl von physischen, wahrnehmungsbezogenen und kognitiven Behinderungen zusammen. Der Einfluss des Alterns sowie verschiedener behindernder Erkrankungen, wie Schlaganfall, traumatische Hirnverletzung, Rückenmarksverletzung und Demenz, auf die Fähigkeit, sicher zu fahren, wird diskutiert. Der Artikel bietet zunächst den konzeptionellen Rahmen für die psychomotorischen, sensorischen/wahrnehmungsbezogenen und kognitiven Fähigkeiten, die für die Fahraufgabe erforderlich sind, sowie verschiedene in der Literatur dargestellte Fahrmodelle. Anschließend werden Informationen zur Bewertung grundlegender Fahrfähigkeiten, zur Evaluierung der Fahrleistung und zu Methoden des Neu-Trainings der Fahrfähigkeit bereitgestellt. Schließlich untersucht dieser Artikel das aktuelle Wissen über die Bereitstellung von adaptiver Ausrüstung und das Management der Fahraufgabe. Die in diesem Artikel überprüften Informationen bieten Gesundheitsdienstleistern und Forschern die bis heute verfügbaren Nachweise im Bereich des Fahrens für Klienten mit Behinderungen.
Mazer et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.