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Die alternde Bevölkerung hat weltweit erheblich zugenommen. Das Altern ist ein komplexer Prozess, und die Auswirkungen des Alterns sind vielfältig und heimtückisch, was zu einer fortschreitenden Verschlechterung verschiedener Organe, einschließlich des Skeletts, führt. Altersbedingter Knochenverlust und die daraus resultierende Osteoporose bei der älteren Bevölkerung erhöhen das Risiko für Frakturen und Morbidität. Osteoporose ist eine der häufigsten Erkrankungen, die mit dem Altern verbunden sind, und das Alter ist ein unabhängiger Risikofaktor für osteoporotische Frakturen. Mit der Entwicklung nicht-invasiver bildgebender Verfahren wie der Computertomographie (CT), Mikro-CT und hochauflösender peripherer quantitativer CT (HR-pQCT) liefert die Bildgebung der Knochenarchitektur wichtige Informationen über altersbedingte Veränderungen der Knochenmikrostruktur und Schätzungen der Knochensicherheit. In den letzten zwei Jahrzehnten haben Studien an menschlichen Proben unter Verwendung bildgebender Verfahren eine verringerte Knochensicherheit bei älteren Erwachsenen im Vergleich zu jüngeren Erwachsenen gezeigt. Der vorliegende Artikel behandelt kürzlich untersuchte altersbedingte Veränderungen der Mikrostruktur von trabekulärem und kortikalem Knochen, hauptsächlich basierend auf HR-pQCT und Mikro-CT. Wir konzentrieren uns insbesondere auf die dreidimensionale Mikrostruktur der Wirbelkörper, des Schambeins und des distalen Radii, die häufige osteoporotische Frakturstellen sind.
Chen et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.