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Wenn sich eine Einstellung von A1 zu A2 ändert, was passiert mit A1? Die meisten Theorien nehmen, zumindest implizit, an, dass die neue Einstellung die frühere ersetzt. Die Autoren argumentieren, dass eine neue Einstellung die alte überdecken, aber nicht ersetzen kann, was zu dualen Einstellungen führt. Duale Einstellungen werden definiert als unterschiedliche Bewertungen desselben Einstellungsobjekts: eine automatische, implizite Einstellung und eine explizite Einstellung. Die Einstellung, die Menschen unterstützen, hängt davon ab, ob sie die kognitive Kapazität haben, die explizite Einstellung abzurufen und ob diese ihre implizite Einstellung überdeckt. Eine Reihe von Literaturquellen, die mit diesen Hypothesen übereinstimmen, werden überprüft, und die Auswirkungen des dualen Einstellungsmodells auf die Einstellungs- und Messungstheorie werden diskutiert. Zum Beispiel könnten frühere Studien, die nur explizite Maßnahmen einbeziehen, die Leichtigkeit übertrieben haben, mit der Menschen ihre Einstellungen ändern. Selbst wenn sich eine explizite Einstellung ändert, kann eine implizite Einstellung gleich bleiben.
Wilson et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.