Key points are not available for this paper at this time.
HINTERGRUND UND ZIEL: Neueste akute Schlaganfallstudien haben berichtet, dass intravenöse Streptokinase mit einem erhöhten Risiko für unerwünschte Ergebnisse assoziiert ist. Wir wollten die Wirkung von Streptokinase auf die Art der Reperfusion und die Beziehung zwischen Reperfusion und klinischem Ergebnis untersuchen. METHODEN: Wir untersuchten 24 Patienten in der australischen Streptokinase-Studie mit akutem mittleren zerebralen kortikalen Infarkt unter Verwendung von 99mTc-Hexamethylpropylenamin-Oxim-Einzelphotonen-Emissions-CT. Elf der 24 Patienten wurden vor der Therapie und 24 Stunden später erneut gescannt. Die übrigen 13 wurden einmal entweder vor der Therapie (1 Patient) oder nach der Therapie (12 Patienten) gescannt. Alle Patienten hatten nach 3 Monaten Ergebnis-Screenings. Die Infarkt-Hypoperfusion wurde mit einer validierten volumetrischen Technik gemessen. Neurologische Beeinträchtigung und funktionelles Ergebnis wurden jeweils mit der kanadischen neurologischen Skala und dem Barthel-Index bewertet. ERGEBNISSE: Fünfzehn Patienten erhielten Streptokinase und 9 erhielten ein Placebo. Es gab keinen Unterschied in der frühen Reperfusion zwischen Streptokinase und Placebo. Allerdings war Streptokinase mit einer größeren Menge an nicht-nährstofflicher Reperfusion assoziiert als das Placebo (P = .04). Diese Luxuspulverisation war mit einem schlechten funktionellen Ergebnis assoziiert (P = .02). SCHLUSSFOLGERUNGEN: Diese Studie legt nahe, dass Streptokinase die Luxuspulverisation nach einem Schlaganfall erhöht. Luxuspulverisation ist mit einem schlechteren Ergebnis assoziiert, was teilweise auf Reperfusionsschäden zurückzuführen sein könnte.
Infeld et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: