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Im Laufe des 20. Jahrhunderts glaubte man weitgehend, dass einer der bedeutenden Einsichten der speziellen Relativitätstheorie die „relativistische Masse“ sei. Heute gibt es zu diesem Thema zwei Schulen: die traditionelle Sichtweise, die die geschwindigkeitsabhängige „relativistische Masse“ akzeptiert, und die modernere Position, die sie ablehnt und behauptet, dass es nur eine Masse gibt und diese geschwindigkeitsunabhängig ist. Dieses Papier untersucht die Geschichte der „relativistischen Masse“ und betont Einsteins öffentliche Rolle und private Gedanken. Wir zeigen, wie das Konzept der geschwindigkeitsabhängigen Masse fälschlicherweise aus einem Wirrwarr von Ideen entstanden ist, trotz Einsteins weitsichtiger Zurückhaltung. Unterwegs wird es zuvor unveröffentlichte Überraschungen geben (z. B. leitete Einstein nie den Ausdruck für „relativistische Masse“ ab und missbilligte ihn privat).
Eugene Hecht (Mittwoch) untersuchte diese Frage.
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