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Wir berechnen das Spektrum der skalarer und tensoraler metrischer Perturbationen, die als verstärkte Vakuumschwankungen während einer Epoche dilatongetriebener Inflation entstehen, wie sie natürlicherweise in der String-Kosmologie vorkommen. Im tensoralen Fall ist die Berechnung unkompliziert, während sie im skalarer Fall durch das Auftreten eines wachsendes Modus im vertrauten longitudinalen Maßstab erschwert wird. Trotz dessen kann eine verlässliche perturbative Berechnung der Perturbationen weit außerhalb des Horizonts durch geeignete maßstabsinvariante Variablen oder durch ein neues Koordinatensystem, in dem der wachsende Modus ``heruntergegaugt'' werden kann, durchgeführt werden. Das einfache Ergebnis dieser komplexen Analyse ist, dass sowohl skalarer als auch tensoraler Perturbationen nahezu planck-sche Spektren zeigen, deren gemeinsame ``Temperatur'' mit einigen sehr grundlegenden Parametern des String-Kosmologie-Hintergrunds verknüpft ist.
Brustein et al. (Donnerstag) haben diese Frage untersucht.
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