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Auf der Grundlage der institutionellen Theorie und der Innovationsliteratur argumentieren wir, dass zunehmende regulatorische und normative Druck in Bezug auf Umweltfragen die Neigung von Unternehmen positiv beeinflusst, sich an Umweltinnovationen zu beteiligen. Eine Analyse umweltbezogener Patente von 326 börsennotierten Unternehmen aus umweltschädlichen Branchen in den Vereinigten Staaten deutet darauf hin, dass institutionelle Druck solche Innovationen auslösen kann, insbesondere bei Unternehmen, die eine größere Mangel-Differenz aufweisen (d. h. Unternehmen, die relativ mehr verschmutzen als ihre Branchenkollegen). Darüber hinaus stellen wir fest, dass dieser Effekt stärker ist, wenn die spezifische Vermögensnutzung hoch ist, und dass die Verfügbarkeit von Ressourcen je nach Art des Drucks (regulatorisch vs. normativ) unterschiedliche Rollen spielt. Urheberrecht © 2012 John Wiley & Sons, Ltd.
Berrone et al. (Freitag) haben diese Frage untersucht.
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