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HINTERGRUND: Aktiver Transport (AT) wurde mit positiven Gesundheitsergebnissen in Verbindung gebracht, jedoch wurde bisher wenig Forschung dazu bei College-Studenten durchgeführt, einer Bevölkerungsgruppe, die für Inaktivität gefährdet ist. Ziel dieser Studie war es, die Beziehung zwischen AT-Verhalten und objektiv gemessenen Fitnessergebnissen zu untersuchen. METHODEN: Eine freiwillige, komfortable Stichprobe (n = 299) von College-Studenten einer großen Universität im Nordosten der USA füllte eine Umfrage über ihre AT-Gewohnheiten zu und auf dem Campus sowie psychosoziale Konstrukte im Zusammenhang mit AT aus und nahm an einem laborgestützten Fitnessassessment (kardiovaskuläre Ausdauer, Muskelkraft und -ausdauer, Flexibilität, Körperzusammensetzung) teil. Off-Campus-Studenten wurden in nichtaktive (0-1 AT-Fahrten/Tag) oder aktive Reisende (> 1 AT-Fahrten/Tag) zum Campus unterteilt; t-Tests verglichen nichtaktive und aktive Reisende hinsichtlich psychosozialer und Fitnessvariablen. ERGEBNISSE: Die Studenten waren zu 56,3 % männlich, zu 79,2 % nicht-hispanische Weiße und lebten hauptsächlich außerhalb des Campus (87 %). Die meisten Studenten (n = 177, 59,2 %) berichteten von aktivem Reisen zwischen den Kursen. Off-Campus-Studenten waren hauptsächlich aktive Reisende (76,1 %). Aktive Reisende zum Campus hatten eine höhere kardiovaskuläre Fitness (P = .005), waren flexibler (P = .006) und hatten einen niedrigeren systolischen Blutdruck (P = .05) im Vergleich zu nichtaktiven Reisenden. SCHLUSSFOLGERUNG: Diese Studie dokumentiert eine Beziehung zwischen AT-Verhalten und objektiv gemessener Fitness unter College-Studenten und bietet eine Grundlage für die gezielte Förderung dieses Verhaltens als Methode zur Verbesserung der Gesundheitsergebnisse.
Bopp et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.