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Der Klimawandel kann als vom Menschen verursachte Veränderung des Klimas und als Abbau natürlicher Systeme betrachtet werden. Er stellt möglicherweise die größte globale Bedrohung für die Gesundheit im 21. Jahrhundert dar. Es wird prognostiziert, dass er weitreichende Auswirkungen auf die psychische Gesundheit und das Wohlbefinden der Menschen haben wird, durch Veränderungen und Herausforderungen für die Umwelt, die sozioökonomischen Strukturen und die physische Sicherheit der Menschen. Selbst die konservativsten Schätzungen der Gesundheitseinwirkungen sind äußerst alarmierend. Zunehmend sind die Ursachen für schlechte Gesundheit und Umweltschäden miteinander verbunden. Dies impliziert, dass es gemeinsame Lösungen gibt. Zum Beispiel gibt es Mit-Profite für die menschliche Gesundheit und die biologische Vielfalt durch Minderung und Anpassung an den Klimawandel (z.B. fördert aktiver Transport und die Reduzierung des Autoverkehrs die CO2-Emissionen, kommt unserer Umwelt zugute und verringert Morbidität und Sterblichkeit, die mit einem sitzenden Lebensstil verbunden sind). Dieser Artikel beschreibt, wie der Klimawandel die psychische Gesundheit und das Wohlbefinden beeinflusst. Er führt ökologische Konzepte ein, wendet diese auf die öffentliche Gesundheit an und skizziert ihre Implikationen für die Transformation der Art und Weise, wie wir die öffentliche Gesundheit priorisieren und bereitstellen, um sowohl die Umwelt als auch die menschliche Gesundheit zu fördern. Beweise aus der Psychologie und Neurowissenschaft legen nahe, dass die Wahrnehmung, von unserem Inneren, voneinander und von unserer Umwelt getrennt zu sein, zu schlechter psychischer und physischer Gesundheit beigetragen hat. Wir argumentieren, dass wir die Art und Weise, wie wir psychische Gesundheit und Wohlbefinden verstehen, transformieren und in Maßnahmen gegen den Klimawandel integrieren müssen. Wir beschreiben einen Rahmen für die öffentliche Gesundheit zur Entwicklung des Wohlbefindens, der auf den Prinzipien der ökologischen öffentlichen Gesundheit basiert.
Nurse et al. (Fr,) haben diese Frage untersucht.