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ZIEL: Diese Arbeit ist ein Bericht über eine integrative Literaturübersicht zur Untersuchung: (a) des Umfangs unternehmerischer Aktivitäten von Krankenschwestern, Hebammen und Gesundheitsbesuchern im Vereinigten Königreich und (b) der Faktoren, die diese Aktivitäten beeinflussten. HINTERGRUND: International wird unternehmerische soziale und kommerzielle Aktivität als wichtig für das Wirtschaftswachstum und den sozialen Zusammenhalt angesehen. METHODEN: Siebzehn bibliografische Datenbanken wurden unter Verwendung von Einzel- und Kombinationssuchbegriffen durchsucht: 'Unternehmer', 'Geschäft', 'freie Praxis', 'selbstständig', 'Intrapreneur', 'soziale Unternehmung', 'Genossenschaften', 'Kollektive' und 'sozialer Kapital', die mit einer zweiten Schicht von Begriffen 'Nurs', 'Midwi', 'Visit' in Verbindung standen. 'Unternehmer', 'Private Midwi', 'Unabhängige Midwi' und 'Pflegekräfte'. Zusätzlich wurden Handverzeichnisse nicht indexierter Zeitschriften und Recherchen zur Grauen Literatur durchgeführt. Die folgenden Einschlusskriterien waren: (a) Beschreibung von Unternehmertum von Krankenschwestern, Hebammen und/oder Gesundheitsbesuchern (b) durchgeführt im UK und (c) berichtet zwischen Januar 1996 und Dezember 2005. ERGEBNISSE: Von 154 einbezogenen Artikeln waren nur drei empirische Studien; der Rest waren narrative Berichte. Obwohl die Qualität dieser Berichte nicht überprüft werden kann, bieten sie so vollständige Informationen wie möglich in diesem unterforschten Bereich. Die Anzahl der Krankenschwestern, Hebammen und Gesundheitsbesucher, die unternehmerisch tätig waren, war sehr gering und spiegelt internationale Beweise wider. Eine Kategorisierung unternehmerischer Aktivitäten wurde induktiv nach Beschäftigungsstatus und angebotenem Produkt konstruiert. Die Einflussfaktoren 'Push' und 'Pull' variierten zwischen den Arten unternehmerischer Aktivitäten. FAZIT: Eine empirische Untersuchung des Ausmaßes, in dem Krankenschwestern und Hebammen auf Rufe nach mehr Unternehmergeist reagieren, sollte das komplexe Zusammenwirken kontextueller Faktoren (z. B. Gesundheitsgesetzgebung), beruflicher und Managementerfahrung sowie demografischer Faktoren berücksichtigen.
Drennan et al. (Fr.) haben diese Frage untersucht.