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HINTERGRUND: Ein vorläufiger Bericht der Autoren deutete darauf hin, dass das Spektrum der durch Stimmen erzeugten Affekte (Ärger, Angst, Freude) nicht mit der Form, dem Inhalt oder der Topographie der Stimmentätigkeit verknüpft war, sondern mit den Überzeugungen der Patienten über diese, insbesondere deren angebliche Macht und Autorität. Wir argumentierten, dass dies einem kognitiven Modell entsprach; das heißt, Überzeugungen über Stimmen stellen einen Versuch dar, die Erfahrung von Stimmen zu verstehen und können nicht allein durch Verweis auf die Form/Inhalt von Stimmen verstanden werden. Diese Studie stellt dieses kognitive Modell empirisch auf die Probe. METHODEN: Zweiundsechzig Stimmenhörer, die die ICD-10-Diagnosen Schizophrenie oder schizoaffektive Störung erfüllten, wurden interviewt und completed standardized measures of voice activity; beliefs about voices and supporting evidence, coping behaviour; affect and depression. ERGEBNISSE: Überzeugungen über die Macht und Bedeutung von Stimmen zeigten eine enge Beziehung zum Bewältigungsverhalten und Affekt (bösartige Stimmen waren mit Angst und Ärger verbunden und wurden widerstanden; wohlwollende Stimmen waren mit positivem Affekt verbunden und wurden angenommen) und erklärten die hohe Rate an Depressionen in der Stichprobe (53%). Maße der Stimmenform und -topographie zeigten keinen Zusammenhang mit Verhalten oder Affekt und nur in einem Viertel der Fälle bewerteten neutrale Beobachter die Überzeugungen über Stimmen als 'direkt aus dem Stimmeninhalt folgend'. SCHLUSSFOLGERUNG: Die Studie fand Unterstützung für unser kognitives Modell und den therapeutischen Ansatz. Faktoren, die die Entstehung dieser Schlüsselüberzeugungen steuern, sind unbekannt. Eine Reihe von Hypothesen werden diskutiert, die sich um die Möglichkeit drehen, dass Überzeugungen über Stimmen als Teil eines adaptiven Prozesses zur Erfahrung von Stimmen entstehen und durch grundlegende Überzeugungen über den Selbstwert und interpersonale Schemata untermauert sind.
Birchwood et al. (Sat,) untersuchten diese Frage.