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Trotz des rasanten Wachstums der eHealth-Technologie sind eHealth-Anwendungen selten in der Primärversorgung integriert, hauptsächlich weil die Systeme an Interoperabilität mangeln. Dieser Artikel identifiziert die Anforderungen an und die Barrieren für interoperable eHealth-Technologie aus der Perspektive der Gesundheitsfachkräfte – derjenigen, die entscheiden, wann (und welche) Patienten die Technologie nutzen. Nach der Verteilung von Umfragen und der Durchführung von Interviews kodierten die Autoren die Daten und wandten thematische Analysen an. Sie unterteilten die Ergebnisse nach Interoperabilitätsstufen, nämlich Workflow-Prozesse, Informationen, Anwendungen und IT-Infrastruktur. Sie fanden heraus, dass die Implementierung interoperabler eHealth-Technologie in der Primärversorgung nur dann erfolgreich ist, wenn alle identifizierten Interoperabilitätsstufen berücksichtigt werden.
Nijeweme-d’Hollosy et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.
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