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Es wurde die Hypothese getestet, dass die wahrgenommene Kontrollierbarkeit und die Strenge der Leistungsstandards die selbstregulatorischen Mechanismen beeinflussen, die die Leistungsergebnisse einer simulierten Organisation steuern. Probanden, die die simulierte Organisation unter einer kognitiven Einstellung führten, dass Organisationen nicht leicht kontrollierbar sind, zeigten ein geringes wahrgenommenes Selbstwirksamkeitserleben, selbst wenn die Standards leicht erreichbar waren, und senkten ihre Organisationsziele. Probanden, die unter der Annahme operierten, dass Organisationen kontrollierbar sind, behielten ein starkes Selbstwirksamkeitserleben bei, setzten zunehmend herausfordernde Ziele und zeigten effektives analytisches Denken. Die gegensätzlichen Veränderungen in diesen selbstregulatorischen Faktoren gingen mit großen Unterschieden in den Organisationsergebnissen einher. Pfadanalyse ergaben, dass das wahrgenommene Selbstwirksamkeitserleben, welches von vorherigen Erfolgen beeinflusst wurde, die nachfolgende organisatorische Leistung durch seine Wirkungen auf analytische Strategien beeinflusste. Nach weiterer Erfahrung wurde das Leistungssystem umfangreicher und differenzierter durch das Selbstkonzept der Probanden bezüglich ihrer Selbstwirksamkeit reguliert. Das wahrgenommene Selbstwirksamkeitserleben beeinflusste sowohl direkt als auch indirekt die nachfolgenden organisatorischen Leistungen durch seinen Einfluss auf die persönliche Zielsetzung. Persönliche Ziele verbesserten wiederum die organisatorischen Leistungen direkt und durch die Vermittlung analytischer Strategien.
Bandura et al. (Sun,) untersuchten diese Frage.
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