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HINTERGRUND: Metaanalysen zur psychologischen Behandlung von Depressionen bei Personen mit einer somatischen Erkrankung beschränken sich auf spezifische zugrunde liegende somatische Erkrankungen und vernachlässigen damit die Generalisierbarkeit der Interventionen. ZIELE: Die Wirksamkeit der kognitiven Verhaltenstherapie (KVT) bei Depressionen bei Menschen mit einer Vielzahl somatischer Erkrankungen zu untersuchen. METHODEN: Metaanalyse randomisierter kontrollierter Studien, die KVT bei Depressionen bei Menschen mit einer somatischen Erkrankung bewerten. Die Schwere der depressiven Symptome wurde unter Verwendung der standardisierten Mittelwertdifferenz (SMD) zusammengefasst. ERGEBNISSE: Neunundzwanzig Arbeiten erfüllten die Einschlusskriterien. Die kognitive Verhaltenstherapie war gegenüber Kontrollbedingungen überlegen mit größeren Effekten in Studien, die auf Teilnehmer mit einer depressiven Störung beschränkt waren (SMD = -0.83, 95% CI -1.36 bis -0.31, P<0.001) als in Studien mit Teilnehmern mit depressiven Symptomen (SMD = -0.16, 95% CI -0.27 bis -0.06, P = 0.001). Subgruppenanalysen zeigten, dass KVT nicht anderen Psychotherapien überlegen war. SCHLUSSFOLGERUNGEN: Kognitive Verhaltenstherapie reduziert signifikant depressive Symptome bei Menschen mit einer somatischen Erkrankung, insbesondere bei denen, die die Kriterien für eine depressive Störung erfüllen.
Beltman et al. (Mi,) haben diese Frage untersucht.
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