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In dieser Studie wird eine neuartige Methode der teilweise parallelen Akquisition (PPA) vorgestellt, die zur Beschleunigung der Bildakquisition mithilfe eines RF-Spulenarrays zur räumlichen Codierung verwendet werden kann. Diese Technik, GeneRalized Autocalibrating Partially Parallel Acquisitions (GRAPPA), ist eine Erweiterung sowohl der PILS- als auch der VD-AUTO-SMASH-Rekonstruktionstechniken. Wie in diesen vorherigen Methoden wird in GRAPPA kein detaillierter, hochgenauer RF-Feldplan vor der Rekonstruktion benötigt. Diese Informationen werden aus mehreren k-Raum-Linien gewonnen, die zusätzlich zur normalen Bildakquisition erfasst werden. Wie bei PILS erzeugt der GRAPPA-Rekonstruktionsalgorithmus unaliasierte Bilder von jeder Komponentenwicklung vor der Bildkombination. Dies führt zu noch höherem SNR und besserer Bildqualität, da die Schritte der Bildrekonstruktion und Bildkombination in separaten Schritten durchgeführt werden. Nach der Einführung der GRAPPA-Technik liegt der Schwerpunkt auf praktischen Implementierungsfragen von GRAPPA, einschließlich des Rekonstruktionsalgorithmus sowie der Analyse des SNR in den resultierenden Bildern. Schließlich werden in vivo GRAPPA-Bilder gezeigt, die den Nutzen der Technik demonstrieren.
Griswold et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.