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Atome, die mit intensiven Laserfeldern interagieren, können Elektronen und Photonen sehr hoher Energien emittieren. Eine intuitive und quantitative Erklärung dieser hochgradig nichtlinearen Prozesse kann in Form einer Verallgemeinerung klassischer Newtonscher Teilchenbahnen, der sogenannten Quantenorbits, gefunden werden. Sehr wenige Quantenorbits sind notwendig, um die experimentellen Ergebnisse zu reproduzieren. Diese Orbits sind klar identifiziert, was den Weg für eine effiziente Kontrolle sowie bisher unbekannte Anwendungen dieser Prozesse eröffnet.
Salières et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.