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Eine Methode zur Erzielung eines gewünschten Radarstreuungsmusters durch reaktive Belastung eines leitenden Körpers wird vorgestellt. Die Theorie verwendet das Konzept der charakteristischen Modes eines belasteten Körpers. Jeder gewünschte reale Strom kann durch reaktive Lasten resoniert werden, um ihn zum dominanten Modusstrom dieses Körpers zu machen. Wenn kein anderer Modus in der Nähe der Resonanz ist, wird das Radarstreuungsmuster nahezu identisch mit dem Strahlungsmuster des resonierten Stroms. Ein Qualitätsfaktor Q wird als Maß für das Breitbandverhalten eines Streuungselements definiert. Verfahren zur Berechnung der realen Ströme mit minimalem Q und maximalem Gewinn-Qualitäts-Verhältnis werden vorgestellt. Ein Verfahren zur Mustersynthese wird entwickelt, um den realen Strom zu erhalten, dessen Strahlungsfeldmuster die bestmögliche Annäherung an ein gewünschtes Feldmuster darstellt. Numerische Beispiele werden für jedes besprochene Verfahren gegeben.
Harrington et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.