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Die Autokorrelationsfunktionen des linearer und angularer Impuls in flüssigem CO wurden mittels computer-simulierten Molekulardynamik untersucht. Die Struktur dieser Funktionen scheint durch die entsprechenden Autokorrelationsfunktionen der Richtung des linearer und angularer Impuls bestimmt zu sein. Die Struktur der Autokorrelationsfunktion des angularen Impuls hängt ebenfalls von der Stärke des nicht-zentralen Teils des Paarpotentials ab, das in den Dynamikberechnungen verwendet wird. Die Annahmen, dass die linearer und angularer Impuls Gauß'sche Zufallsvariablen sind, werden untersucht und als gültig für die präsentierten Daten bestätigt.
Harp et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.
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