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Ein Modell, das Kopfbewegungen einbezieht, wird vorgestellt, um Magnetisierungsmuster von magnetischen Aufzeichnungsmedien selbstkonsistent zu berechnen. Die Reduktion des Entmagnetisierungsfelds aufgrund der Anwesenheit der hochpermeablen Kopfstruktur ist ebenso enthalten wie das Entfernen des Aufzeichnungskopfes, der Austausch des Lesekopfes und die Berechnung der Rücklesespannung. Das Modell kann eine beliebige Aufzeichnungsstromwellenform verarbeiten. Die optimale Amplitude des Aufzeichnungsstroms für digitale Aufzeichnungen ohne Rückkehr zu Null (NRZ) wird zunächst bestimmt, gefolgt von Einzel-, Doppel- und Vierfachübergängen unter Verwendung von zwei verschiedenen Werten der Hystereseschleifenquadratur Mₑ/Mₒ sowie sowohl linearer als auch exponentieller Stromumkehrungen. Die Ergebnisse beziehen sich hauptsächlich auf das Karlquist-Fringe-Feld, jedoch werden auch die Aufnahmeeigenschaften eines Kopfes, der Regionen aufweist, in denen das Fringe-Feld sein Vorzeichen umkehrt, kurz untersucht.
Potter et al. (Mi,) haben diese Frage untersucht.