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Während die Validierung der einzelnen Simulationstools wichtig ist, ist sie nur ein Teil eines multimodalen Curriculums, das für sich genommen einer Prüfung und Untersuchung bedarf. Wir schlagen vor, die Validierung parallel zur Gestaltung des simulationsbasierten Curriculums durchzuführen, anstatt erst nach dessen Fertigstellung. Wir akzeptieren das Konzept, dass Validität und Curriculum-Entwicklung voneinander abhängig und fortlaufende Prozesse sind, die niemals wirklich vollständig sind. Einzelne Aspekte der prädiktiven, konstruktiven, inhaltlichen und face-validity sollten nicht separat betrachtet werden, sondern als voneinander abhängig und komplementär gegenüber einer Endanwendung. Ein solcher Ansatz könnte helfen, unsere Akzeptanz und angemessene Anwendung dieser spannenden neuen Trainings- und Bewertungsinstrumente für das technische Fertigkeitstraining in der Medizin zu leiten.
Robert Sweet (Mo,) untersuchte diese Frage.