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Diese Studie untersuchte die Auswirkungen der Wach- und Schlafmuster von Ehepartnern auf die eheliche Anpassung. Insgesamt 150 Paare aus drei Bundesstaaten beantworteten Fragen zu Wach-/Schlafmustern, ehelicher Interaktion, ehelicher Anpassung und Problemlösung. Paare, deren Wach- und Schlafmuster nicht übereinstimmten (z. B. eine Abendperson, die mit einer Morgenperson verheiratet ist), berichteten von signifikant weniger ehelicher Anpassung, mehr ehelichem Konflikt, weniger Zeit in ernsthaften Gesprächen, weniger Zeit in gemeinsamen Aktivitäten und seltenerem Geschlechtsverkehr als übereinstimmende Paare. Entgegen den Erwartungen für übereinstimmende Paare berichteten Nachtpaare nicht von mehr Beteiligung an außerfamiliären sozialen Aktivitäten als Morgenpaare. Morgenpaare hatten häufiger morgens Geschlechtsverkehr als Nachtpaare; Nachtpaare hatten abends häufiger Geschlechtsverkehr als Morgenpaare. Es gab keine signifikanten Unterschiede in den Geschlechtsverkehrsraten zwischen Morgen- und Nachtpaaren. Im Vergleich zu übereinstimmenden Paaren berichteten nicht übereinstimmende Paare mit hoher ehelicher Anpassung von mehr Flexibilität und Anpassungsfähigkeit in ihrer ehelichen Problemlösung. Die Implikationen dieser Ergebnisse für die Ehevorbereitung und Ehetherapie werden diskutiert.
Larson et al. (Tue,) untersuchten diese Frage.