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ZIELSETZUNGEN: (1) Die Beziehungen zwischen den Maßen der Beeinträchtigung und Behinderung für Arm und Bein sowie einem Maß für Behinderung zu untersuchen und (2) die Beeinträchtigung oder Behinderung zu identifizieren, die am stärksten mit Behinderungssituationen verbunden ist. DESIGN: Prospektive Kohortenstudie. EINRICHTUNG: Intensive funktionale Rehabilitationseinheit und Gemeinschaft. PATIENTEN: Zweiundhundert Personen, die einen Schlaganfall erlitten hatten. HAUPTERGEBNISMAßSTÄBE: Arm- und Beinbeeinträchtigungen und -behinderungen wurden mit zuverlässigen und validen Tests bei der Entlassung aus der Rehabilitation bewertet. Sechs Monate später wurden die Behinderungssituationen mit den Assessments of Life Habits (LIFE-H) bewertet. ERGEBNISSE: Arm- und Beinbeeinträchtigungen und -behinderungen korrelieren mit Behinderungssituationen. Die Behinderung des Beins ist stärker mit der Behinderung verbunden als die ArmbBehinderung. Arm- und Beinbehinderungen sind nicht statistisch stärker mit Behinderung verbunden als Arm- und Beinbeeinträchtigungen. SCHLUSSFOLGERUNGEN: Die hohen Korrelationen zwischen Behinderungssituationen und den Beeinträchtigungs- und Behinderungsmaßen des Beins liefern neue Informationen, die die Bedeutung der Mobilität zur Förderung der Integration nach einem Schlaganfall unterstützen.
Desrosiers et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.
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