Key points are not available for this paper at this time.
HINTERGRUND: Sowohl die Exposition gegenüber Luftverschmutzung als auch der sozioökonomische Status (SES) sind wichtige Indikatoren für die Gesundheit von Kindern. Mit Hilfe hochauflösender modellierter Vorhersagesurfaces untersuchen wir die gemeinsamen Effekte der Exposition gegenüber Luftverschmutzung und den SES-Messungen in einer Analyse der Schwangerschaftsergebnisse auf Bevölkerungsebene in North Carolina (NC). METHODEN: Tägliche Messungen von Partikeln mit einem aerodynamischen Durchmesser von <2,5 μm (PM2.5) und Ozon (O3) wurden durch ein räumliches hierarchisches Bayessches Modell berechnet, das punktuelle Vorhersagen auf Ebene der Volkszählungstrakt erzeugt. Mit multilevel Modellen und Geburtsdaten aus NC von 2002-2006 untersuchen wir den Zusammenhang zwischen dem durchschnittlichen PM2.5 und O3 während der Schwangerschaft, individuellen und gebietsbezogenen SES-Indikatoren und den Geburtsresultaten. ERGEBNISSE: Rasse und Bildung der Mutter sowie das Haushaltseinkommen der Nachbarschaft waren mit nachteiligen Geburtsresultaten assoziiert. Die vorhergesagten Konzentrationen von PM2.5 und O3 waren ebenfalls mit einem zusätzlichen Effekt auf die Reduktion des Geburtsgewichts und einem erhöhten Risiko für ein niedriges Geburtsgewicht und eine kleine Größe für das Gestationsalter verbunden. SCHLUSSFOLGERUNGEN: Dieses Papier baut auf früheren Arbeiten zur Beziehung zwischen Schwangerschaftsergebnissen und der Exposition gegenüber Luftverschmutzung auf und ergänzt diese, indem es 1) hochauflösende Daten zur Luftverschmutzungsexposition verwendet; 2) eine fünfjährige bevölkerungsbasierte Stichprobe von Schwangerschaften umfasst; und 3) persönliche und gebietsbezogene Maße sozialer Determinanten von Schwangerschaftsergebnissen einbezieht. Die Ergebnisse zeigen eine stabile und negative Assoziation zwischen der Exposition gegenüber Luftverschmutzung und nachteiligen Geburtsresultaten. Darüber hinaus sind sozial benachteiligte Bevölkerungsgruppen einem höheren Risiko ausgesetzt; die Kontrolle sowohl der SES als auch der Umweltstressoren ermöglicht ein besseres Verständnis der beitragenden Faktoren zu schlechten Gesundheitsergebnissen bei Kindern.
Gray et al. (Mi,) untersuchten diese Frage.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: