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In diesem Papier wird ein Prozess vorgestellt, um die Qualität der Segmentierung von Bereichsbildern durch Nutzung geometrischer Beziehungen zu verbessern. Die vorgeschlagene Technik besteht darin, die Oberflächenkontinuität eines automatisch generierten Oberflächenmodells zu untersuchen. Im Allgemeinen werden Oberflächen unabhängig extrahiert (z.B. mittels eines Region-Wachstums-Algorithmus), wodurch Informationen über ihre Konnektivität verloren gehen. Es wird angenommen, dass in den meisten Fällen eine Oberfläche nicht von den anderen in der gegebenen Szene präsenten Oberflächen getrennt werden kann, sodass verdeckte Bereiche und Faltenkanten rekonstruiert werden können. Verdeckte Regionen werden durch das Verbinden von Oberflächen, die durch dieselben Parameter repräsentiert werden, wiederhergestellt. Darüber hinaus werden geometrische Einschränkungen, wie Oberflächenintersektionen, durchgesetzt, wodurch Faltenkanten rekonstruiert werden, was das endgültige Modell erheblich verbessert. Experimentelle Ergebnisse mit automatisch segmentierten realen Bereichsbildern werden präsentiert.
Ángel D. Sappa (Mi,) hat diese Frage untersucht.
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