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ZIEL: Diese Studie untersuchte die Auswirkungen von schulbasierten ergotherapeutischen Dienstleistungen auf die Handschrift von Schülern. METHODE: Schüler im Alter von 7 bis 10 Jahren mit schlechter Lesbarkeit der Handschrift, die direkte ergotherapeutische Dienstleistungen erhielten (n = 29), wurden mit Schülern verglichen, die keine Dienstleistungen erhielten (n = 9), hinsichtlich der Lesbarkeit und Geschwindigkeit der Handschrift sowie der zugehörigen Leistungsparameter. Visuell-motorische Fähigkeiten, visuelle Wahrnehmung, Handhabung und Lesbarkeit sowie Geschwindigkeit der Handschrift wurden zu Beginn und am Ende des Schuljahres gemessen. Die Interventionsgruppe erhielt im Durchschnitt 16,4 Sitzungen und 528 Minuten direkte ergotherapeutische Dienstleistungen während des Schuljahres. Nach Angaben der Therapeuten wurden visuell-motorische Fähigkeiten und das Üben der Handschrift in der Intervention am stärksten betont. ERGEBNISSE: Schüler in der Interventionsgruppe zeigten signifikante Zuwächse in den Scores für Handhabung und Position im Raum. Sie verbesserten sich auch hinsichtlich der Lesbarkeit der Handschrift stärker als die Schüler der Vergleichsgruppe. Fünfzehn Schüler in der Interventionsgruppe wiesen am Ende des Schuljahres eine Lesbarkeit von mehr als 90% auf. Im Durchschnitt stieg die Lesbarkeit bei den Schülern, die Dienstleistungen erhielten, um 14,2% und bei den Schülern, die keine Dienstleistungen erhielten, um 5,8%. Die Geschwindigkeit nahm bei den Schülern, die keine Dienstleistungen erhielten, etwas stärker zu. FAZIT: Schüler, die ergotherapeutische Dienstleistungen erhielten, zeigten eine verbesserte Lesbarkeit der Buchstaben, jedoch zeigten Geschwindigkeit und Lesbarkeit von Zahlen keine positiven Interventionseffekte.
Jane Case‐Smith (Di,) untersuchte diese Frage.