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Dieses Papier entwickelt ein allgemeines Gleichgewichtsmodell mit Putty‐Clay-Technologie, irreversibler Investition und variabler Kapazitätsauslastung. Eine niedrige kurzfristige Substituierbarkeit von Kapital und Arbeit induziert den Putty‐Clay-Effekt eines engen Zusammenhangs zwischen Änderungen der Kapazität und Bewegungen in Beschäftigung und Produktion. Permanente Schocks in der Technologie oder bei Faktorpreisen erzeugen eine hügelartige Reaktion der Arbeitsstunden, Persistenz im Produktionswachstum und positive Kointegration in den prognostizierbaren Komponenten von Produktion und Arbeitsstunden. Kapazitätsengpässe führen zu asymmetrischen Reaktionen auf große Schocks, wobei Rezessionen tiefer sind als Expansionsphasen. Die Schätzung eines Zwei-Sektor-Modells unterstützt eine signifikante Rolle für Putty‐Clay-Kapital bei der Erklärung von Geschäftszyklen und mittelfristigen Dynamiken.
Gilchrist et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.
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