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T-Zellen, die allogene hämatopoetische Transplantate zur Behandlung von Leukämie begleiten, fördern das Engraftment und vermitteln den Graft-vs-Leukemia-Effekt. Leider verursachen alloreaktive T-Zellen auch eine Graft-vs-Host-Krankheit (GVHD). Die T-Zell-Depletion verhindert GVHD, erhöht jedoch das Risiko einer Transplantatabstoßung und eines leukämischen Rückfalls. Bei menschlichen Transplantationen zeigen wir, dass die Alloreaktivität der Spender-Natural-Killer-(NK)-Zellen die Rückfälle von Leukämie und die Transplantatabstoßung eliminieren und die Patienten gegen GVHD schützen könnte. Bei Mäusen beseitigte die Infusion von alloreaktiven NK-Zellen vor der Transplantation die Notwendigkeit einer hochintensiven Konditionierung und reduzierte GVHD. Die Alloreaktivität der NK-Zellen könnte somit ein puissantes Werkzeug zur Verbesserung der Wirksamkeit und Sicherheit von allogenen hämatopoetischen Transplantationen darstellen.
Ruggeri et al. (Fri,) untersuchten diese Frage.
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