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Diese Studie untersucht den Einfluss der Fernsehnachrichtenberichterstattung, der Eigenschaften von Geschichten und der Merkmale des Publikums auf die öffentliche Wahrnehmung und Erinnerung an die Nachrichten. Im Sommer 1989 wurden Umfrage-Teilnehmer innerhalb von 7 Tagen nach dem Datum, an dem 21 verschiedene Nachrichtenstories veröffentlicht wurden, gefragt, ob sie eine bestimmte Geschichte erkannt hatten und, falls ja, was sie darüber erinnern konnten. Die Ergebnisse zeigen, dass (a) Geschichten, die eine intensivere Fernsehnachrichtenberichterstattung erhalten, besser erkannt und erinnert werden; (b) Teilnehmer, die allgemein gut informiert über öffentliche Angelegenheiten sind, erfolgreich die meisten Arten von Nachrichten lernen, unabhängig von ihrem angegebenen Mediennutzungsgrad; und (c) Nachrichtenstories, die sich auf Persönlichkeiten und innere Nachrichten konzentrieren, besser erkannt und besser erinnert werden als andere Arten von Standardpolitischen Nachrichten. Diese Ergebnisse werden im Lichte der Forschung zu „personifiziertem Bias“ in der Nachrichtenberichterstattung und dessen Auswirkungen auf die politische Meinungsbildung und öffentliche Meinung diskutiert.
Price et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.
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