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Diese Arbeit hebt die Notwendigkeit hervor, bereits so früh wie möglich im Entwicklungsprozess neuer Produkte Bewertungen auf der Grundlage des "Lebenszyklus" durchzuführen, um ein besseres Verständnis der potenziellen Umwelt- und Gesundheitsfolgen von Nanomaterialien über den gesamten Lebenszyklus eines nano-basierten Produkts zu erlangen. Die Bedeutung dieser Überlegung wird durch eine illustrative Fallstudie zu Karosserieteilen von Automobilen verstärkt, die zeigt, dass die wahrgenommenen ökologischen Vorteile von nano-basierten Produkten in der Nutzungsphase möglicherweise nicht das vollständige Bild darstellen, wenn die Auswirkungen in den anderen Lebenszyklusphasen, insbesondere der Materialverarbeitung und -fertigung, nicht berücksichtigt werden. Nanofertigungsmethoden haben oft damit verbundene Umwelt- und Gesundheitsauswirkungen, die im Verhältnis bewertet werden müssen, wenn Nanoprodukte hinsichtlich ihrer "Umweltfreundlichkeit" bewertet werden. Die Einbeziehung von Lebenszyklusperspektiven für fundierte Entscheidungen in der Produktdesignphase, die Verbindung von Lebenszyklus- und Risikoanalysen, die Verwendung nachhaltiger Fertigungspraktiken und die Anwendung umweltfreundlicher Chemie-Alternativen werden als mögliche Lösungen angesehen.
Dhingra et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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