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Während Forscher zunehmend internationale Migration neu konzipieren, wurde der kurzfristigen Wohnmobilität und -immobilität weitaus weniger Aufmerksamkeit gewidmet. In diesem Papier nutzen wir den Lebenslaufansatz, um einen neuen konzeptionellen Rahmen für die Forschung zur Wohnmobilität vorzuschlagen. Wir sind der Ansicht, dass Wohnmobilität und -immobilität als relationale Praktiken neu konzipiert werden sollten, die Leben durch Zeit und Raum verbinden und Menschen mit strukturellen Bedingungen verknüpfen. Durch das Überdenken und Neubewerten der Wohnmobilität unter Ausnutzung neuer Entwicklungen in der Längsschnittanalyse können Geografen gesellschaftliche Herausforderungen besser verstehen, kritisieren und angehen.
Coulter et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.