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ZIELE: Diese Studie bewertete die Wirksamkeit einer computerbasierten Version der kognitiven Verhaltenstherapie (CBT) bei Substanzabhängigkeit. METHODEN: Es handelte sich um eine randomisierte klinische Studie, in der 77 Personen, die eine Behandlung wegen Substanzabhängigkeit in einer ambulanten Gemeinschaftseinrichtung suchten, zufällig der Standardbehandlung oder der Standardbehandlung mit zweiwöchentlichen Zugang zu computerbasiertem Training in CBT (CBT4CBT) Fähigkeiten zugewiesen wurden. ERGEBNISSE: Die Behandlungsbindung und die Datenverfügbarkeit waren in beiden Behandlungsbedingungen vergleichbar. Teilnehmer, die der CBT4CBT-Bedingung zugewiesen waren, reichten deutlich mehr Urinproben ein, die negativ auf jegliche Art von Drogen waren, und hatten tendenziell längere kontinuierliche Abstinenzzeiten während der Behandlung. Das CBT4CBT-Programm wurde von den Teilnehmern positiv bewertet. In der CBT4CBT-Bedingung war das Ergebnis stärker mit der Behandlungseinbindung assoziiert als in der üblichen Behandlung; darüber hinaus war das Abschließen von Hausaufgaben in CBT4CBT signifikant mit dem Ergebnis korreliert und ein signifikanter Prädiktor für die Behandlungsbeteiligung. SCHLUSSFOLGERUNGEN: Diese Daten deuten darauf hin, dass CBT4CBT eine effektive Ergänzung zur Standardambulantherapie bei Substanzabhängigkeit ist und möglicherweise ein wichtiger Weg, um CBT, eine empirisch validierte Behandlung, breiter verfügbar zu machen.
Carroll et al. (Sun,) untersuchten diese Frage.