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Schüler aus kulturell und sprachlich vielfältigen Hintergründen haben historisch gesehen schlechte Ergebnisse in Bezug auf akademische Leistungen, sonderpädagogische Förderung, Schuldisziplin und Klima sowie Jugendjustiz erlebt. Unterschiede zwischen den Kulturen von Zuhause und Schule tragen wahrscheinlich zu diesen Ergebnissen bei. Evidenzbasierte Praktiken in Schulen werden gefördert, um die akademischen und sozialen Ergebnisse für alle Schüler zu verbessern, aber bei der Umsetzung dieser Praktiken müssen kulturelle Faktoren berücksichtigt werden. Die schulweite positive Verhaltensunterstützung (SWPBS) ist ein systematischer Ansatz zur Förderung evidenzbasierter Praktiken, um wichtige soziale und akademische Ergebnisse für alle Schüler zu beeinflussen. Zweck dieses Artikels ist es, Kultur im Implementierungskontext von SWPBS zu betrachten. Um dieses Ziel zu erreichen, übernehmen und beschreiben wir eine kontextuelle Perspektive auf Kultur, die auf Verhaltenstheorie und Prinzipien der Verhaltensanalyse basiert, und integrieren Erkenntnisse aus einer Literaturübersicht zu Kultur und Schülerverhalten.
Sugai et al. (Wed,) haben diese Frage untersucht.
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