Key points are not available for this paper at this time.
Der menschliche Tanz wurde mit Positronen-Emissions-Tomographie untersucht, um seine Systemebene-Organisation zu identifizieren. Drei zentrale Aspekte des Tanzes wurden untersucht: Entrainment, Metrum und Musterbewegung. Amateur-Tänzer führten kleinräumige, zyklisch wiederholende Tango-Schritte auf einer geneigten Fläche im Takt der Tango-Musik ohne visuelle Anleitung aus. Das Entrainment der Tanzschritte zur Musik, verglichen mit der Selbststeuerung der Bewegung, wurde durch den anterioren cerebellaren Vermis unterstützt. Die Bewegung zu einem regelmäßigen, metrischen Rhythmus, verglichen mit der Bewegung zu einem unregelmäßigen Rhythmus, implizierte das rechte Putamen in der freiwilligen Kontrolle der metrischen Bewegung. Die räumliche Navigation der Beinbewegung während des Tanzes, bei Kontrolle der Muskelkontraktion, aktivierte den medialen superioren parietalen Lobulus, was propriozeptive und somatosensorische Beiträge zur räumlichen Kognition im Tanz widerspiegelt. Schließlich waren zusätzlich kortikale, subkortikale und zerebelläre Regionen auf Systeme Ebene aktiv. Im Einklang mit jüngsten Arbeiten zu einfacheren, rhythmischen, motorisch-sensorischen Verhaltensweisen zeigen diese Daten das interaktive Netzwerk von Gehirnarealen, die während räumlich gemusterter, bipedaler, rhythmischer Bewegungen aktiv sind, die im Tanz integriert sind.
Brown et al. (Mi,) untersuchten diese Frage.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: