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ZIEL: Diese Studie implementierte ein Prätest-Interventions-Nachtest-Design, um zu untersuchen, ob das Identifikationstraining mit mehreren Sprechern die phonetische Wahrnehmung der /ba/-/da/ und /wa/-/ja/ Kontraste bei erwachsenen Hörgeschädigten mit Cochlea-Implantaten (CIs), die postlingual taub wurden, verbessert. METHODE: Neun CI-Träger absolvierten 8 Stunden Identifikationstraining mit einem speziell entwickelten Trainingspaket. Die Wahrnehmung von Sprache, die von vertrauten Sprechern (Sprechern, die im Training verwendet wurden) und unbekannten Sprechern (Sprechern, die im Training nicht verwendet wurden) erzeugt wurde, wurde vor und nach dem Training gemessen. Fünf zusätzliche untrainierte CI-Träger absolvierten identische Vor- und Nachtests über denselben Zeitraum wie die Trainees, um prozedurale Lerneffekte zu kontrollieren. ERGEBNISSE: Die Wahrnehmung der Sprachkontraste, die von den vertrauten Sprechern erzeugt wurden, verbesserte sich signifikant für die trainierten CI-Hörer, und die Effekte des perceptuellen Lernens übertrugen sich auf unbekannte Sprecher. Solche signifikanten, durch Training induzierten Veränderungen wurden in der Kontrollgruppe nicht beobachtet. SCHLUSSFOLGERUNG: Die Daten liefern erste Evidenz für die Wirksamkeit des Identifikationstrainings mit mehreren Sprechern für CI-Nutzer, die postlingual taub wurden. Dieses Muster der Ergebnisse entspricht einer verbesserten phonemischen Kategorisierung der trainierten Sprachlaute.
Miller et al. (Do,) studierten diese Frage.