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Theoretische Arbeitsvolumen-Kurven für mit Flüssigkeit gefüllte Lungen wurden basierend auf einer angenommenen geometrischen Form und Deformation der terminalen Atemräume sowie den Eigenschaften einzelner Fasern des elastischen Gewebes konstruiert. Diese Kurven wurden mit denen verglichen, die bei Ratten gemessen wurden, sowie mit einer aus der Fachliteratur für eine menschliche Lunge. Die Form der gemessenen Kurven passte zu den theoretischen Kurven. Die notwendigen Annahmen wurden im Detail betrachtet. In beiden Arten wurde festgestellt, dass mehr elastisches Gewebe in der Lunge vorhanden ist, als theoretisch zu erwarten wäre. Die Wirkung zusätzlicher restriktiver Elemente wurde bei hohem Volumen für notwendig erachtet. pulmonale Druck-Volumen-Kurven; pulmonale Arbeitsvolumen-Kurven; Lungenvolumen und elastische Gewebemasse; pulmonales elastisches Gewebe; Gewebeelastizität; pulmonale Mechanik Eingereicht am 22. April 1963
Carton et al. (Sun,) untersuchten diese Frage.