Key points are not available for this paper at this time.
Die gezielte Verwendung spezifischer Nährstoffe basierend auf dem Chronotyp hat das Potenzial für immense klinische Anwendungen in der Zukunft. Makronährstoffe und Mikronährstoffe können als Zeitgeber für die Uhr fungieren, indem sie spezifische Uhrproteine oder Zubehörproteine (wie nukleare Rezeptoren) aktivieren oder modulieren. Die Kontrolle der zirkadianen Uhr durch Nährstoffe kann gewebespezifisch sein. Mit einem besseren Verständnis der Mechanismen, die die nährstoffinduzierte zirkadiane Kontrolle in spezifischen Geweben unterstützen, könnten menschliche Chronotyp- und SNP-Informationen schließlich genutzt werden, um Ernährungsregime zur Behandlung metabolischer Erkrankungen anzupassen und somit einen wichtigen Teil der Zukunft der personalisierten Medizin darzustellen.
Ribas‐Latre et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.