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Der Effekt von elektronenziehenden Liganden auf die Energiebarrieren von Einzelmolekülmagneten (SMMs) wird untersucht. Durch die Einführung von stark elektronenziehenden Atomen in gezielte Liganden wurde die Energiebarriere signifikant erhöht. Die strukturellen und magnetischen Eigenschaften von fünf neuartigen SMMs basierend auf einem dinuklearen Dy2-phenoxo-verknüpften Motiv werden erforscht und mit einem zuvor untersuchten Dy2-SMM (1) verglichen. Alle Komplexe weisen die Formel Dy2 (valdien) 2 (L) 2·Lösungsmittel auf, wobei H2valdien = N1, N3-bis (3-methoxysalicylidene) diethylenetriamin, der terminale Ligand L = NO3 (-) (1), CH3COO (-) (2), ClCH2COO (-) (3), Cl2CHCOO (-) (4), CH3COCHCOCH3 (-) (5), CF3COCHCOCF3 (-) (6) und Lösungsmittel = 0. 5 MeOH (4), 2 CH2Cl2 (5). Ein systematischer Anstieg der Barriere wurde bei allen Komplexen beobachtet, wobei der drastischste Anstieg in 6 zu sehen war, als der acac-Ligand von 5 fluoriert wurde, was zu einer 7-fachen Erhöhung der anisotropen Barriere führte. Ab-initio-Berechnungen zeigen mehr axiale g-Tensoren sowie höhere Energie der ersten angeregten Kramers-Doppelter in 4 und 6, was zu höheren Energiebarrieren für diese Komplexe führt.
Habib et al. (Do,) untersuchten diese Frage.