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Zusammenfassung Dieser Aufsatz ist eine Reihe von Reflexionen, die aus prolongeden Gesprächen entstanden sind, in denen wir unsere Erfahrungen als Aktivist (Raina) und Ethnograf (Aniruddha) verglichen haben, während wir unter, und in unterschiedlichem Maße zu, geschlechtlich/sexuell marginalisierten Gemeinschaften in Indien östlich gearbeitet haben. Wie wir argumentieren werden, tendiert die versuchte Universalisierung von Transgender als transnationalem "Oberbegriff" durch den Entwicklungssektor (nichtstaatlich), den Staat und deren Geldgeber dazu, die südasiatischen Diskurse und Praktiken geschlechtlicher/sexueller Varianz lediglich als "lokale" Ausdrücke von transgender Identität zu subsumieren, ohne das konzeptionelle Gepäck (wie homo-trans und cis-trans Binärsysteme) zu hinterfragen, das mit der transgender Kategorie verbunden ist. Im indischen Kontext festigt dieser Prozess die langjährige und fortdauernde (postkoloniale) Konstruktion von Hierarchien zwischen transnationalen, regionalen und lokalen Ebenen von Diskurs und Praxis, wie sie in der Beziehung zwischen dem hegemonialen anglophonen Diskurs von LGBTIQ-Identitäten, die vom Staat und dem Entwicklungssektor anerkannt werden, auf der einen Seite und Formen geschlechtlicher/sexueller Varianz, die als relativ regional oder lokal positioniert sind, auf der anderen Seite belegt ist.
Dutta et al. (Fr,) haben diese Frage untersucht.
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