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Eindimensionale In(2)O(3)-TiO(2)-Heteroarchitekturen mit hoher sichtbarer lichtphotokatalytischer Aktivität wurden erfolgreich durch eine einfache Kombination aus Elektrospinntechnik und solvothermalem Prozess hergestellt. Die erhaltenen Produkte wurden durch Rasterelektronenmikroskopie mit Feldemission (FE-SEM), energiedispersive Röntgenspektroskopie (EDX), Transmissionselektronenmikroskopie (TEM), Röntgendiffraktion (XRD), Röntgenphotoelektronenspektroskopie (XPS) und UV-vis-Spektren charakterisiert. Die Ergebnisse zeigten, dass die sekundären In(2)O(3)-Nanostrukturen erfolgreich auf den primären TiO(2)-Nanofasern Substraten gewachsen sind. Im Vergleich zu den reinen TiO(2)-Nanofasern zeigten die erhaltenen In(2)O(3)-TiO(2)-Heteroarchitekturen eine Verbesserung der sichtbaren lichtphotokatalytischen Aktivität zur Abbau von Rhodamin B (RB) aufgrund der Bildung von Heteroarchitekturen, was die Trennung der photogenerierten Elektronen und Löcher, die aus dem Kopplungseffekt von TiO(2) und In(2)O(3)-Heteroarchitekturen resultieren, verbessern könnte. Darüber hinaus könnten die In(2)O(3)-TiO(2)-Heteroarchitekturen aufgrund ihrer eindimensionalen nanostrukturellen Eigenschaften einfach recycelt werden, ohne dass die photokatalytische Aktivität abnimmt.
Mu et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.
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