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Das Prinzip des fotoelektrischen Plethysmographen wurde auf den Vergleich der Blutversorgung in mehreren Hautarealen angewendet. Die vertikale Beleuchtung der Haut erfolgt durch eine Ophthalmoskop-Lampe. Genug Licht wird durch das subkutane Gewebe gestreut, um eine ausreichend zufriedenstellende Durchsicht zu ermöglichen, die es erlaubt, Veränderungen der Durchblutung in der Haut durch eine über das durchleuchtete Gebiet platzierte fotoelektrische Zelle zu erkennen. Die Variationen des fotoelektrischen Stroms mit Veränderungen des Blutgehalts der Haut werden nach Verstärkung auf dem Elektrokardiographen aufgezeichnet. Der so aufgezeichnete Volumenpuls der Haut ist wahrscheinlich ein Index für den arteriellen Zufluss mit jedem Herzschlag und kann somit als Index für die Blutversorgung dieses Hautareals verwendet werden. (Besondere hämodynamische Bedingungen werden selbstverständlich die spezifische Anwendung der Aussage einschränken). Arterielle Verengungen in der Haut verringern den Volumenpuls; Vasodilatation erhöht ihn. Die Amplitude und die Form der aufgezeichneten Welle variieren auch mit der Größe und Anzahl der arteriellen Gefäße im durchleuchteten Bereich. Die Quantifizierung der aufgezeichneten Welle in willkürlichen Einheiten erfolgt durch den Vergleich der Größe der Welle mit der Ablenkung, die durch das Einfügen eines Glasfilters (eine dünne Glasscheibe) zwischen der fotoelektrischen Zelle und dem durchleuchteten Hautbereich erzielt wird. Obwohl die Frage, was das tatsächliche Blutäquivalent des Filters in Bezug auf cc Blut pro 100 cc Hautgewebe ist, kompliziert ist, bietet die Untersuchung von Turner et al. einen vorläufigen Ansatz zu dem Problem. Ihr durchschnittlicher Volumenpuls an der Fingerspitze auf Herzniveau beträgt 2,8 mm3 oder 0,06% des Volumens des Weichgewebes.
Alrick B. Hertzman (Sun,) untersuchte diese Frage.