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Dieser Band vereint Beiträge einer angesehenen Gruppe von Wissenschaftlern zu verschiedenen Aspekten der internationalen Corporation: theoretisch, finanziell, technologisch, rechtlich und politisch. Das Buch enthält außerdem Studien zu drei Weltindustrien - Erdöl, Automobile und Banken - sowie zu drei Weltregionen, in denen die internationale Corporation erheblichen Einfluss hat: Australien, Japan und Lateinamerika. Diese weitreichenden Erkundungen werden durch einen zusammenfassenden Artikel über die Zukunft des multinationalen Unternehmens abgeschlossen, in dem Raymond Vernon die Theorie der Direktinvestitionen und die Einstellungen der Herkunfts- und Gastgeberländer behandelt. Er empfiehlt eine Harmonisierung der Politiken gegenüber multinationalen Konzernen, die es ihnen ermöglichen würde, auf wirtschaftliche Signale hinsichtlich der Knappheit zu reagieren, anstatt auf Unterschiede im künstlichen Umfeld. Die hohe Qualität dieser Beiträge, die ursprünglich bei einem Symposium an der M.I.T. Sloan School of Management präsentiert wurden, rechtfertigt ihre Veröffentlichung hier; und als Anregung zu weiterem Forschung und Lernen hat der Herausgeber keinen Versuch unternommen, Überlappungen oder Widersprüche zu beseitigen. Eine Reihe der Präsentationen sind informelle Vorträge, die zu Papier gebracht wurden, während andere wissenschaftliche Forschung darstellen. Die Kapitel in jedem der sechs Abschnitte spiegeln individuelle Standpunkte wider, anstatt einen einzelnen Analysemodus mit gemeinsamem Glossar zu präsentieren. Professor Kindleberger merkt an, dass ein Großteil des Beitrags des Buches darin besteht, das gemeinsame intellektuelle Konzept des Bereichs der internationalen Corporation, wie es von Ökonomen und in geringerem Maße von Betriebswirtschaftslehrern, Praktikern und Politikwissenschaftlern gesehen wird, präzise und zwischen einem einzigen Satz von Buchdeckeln zu erfassen. Mitwirkende: Charles P. Kindleberger, Robert Z. Aliber, H. G. Johnson, Stephen Hymer, Robert Rowthorn, H. David Willey, John H. Dunning, Seymour J. Rubin, Kenneth N. Waltz, M. A. Adelman, J. Wilner Sundelson, Julien-Pierre Koszul, Donald T. Brash, Carlos F. Diaz Alejandro, M. Y. Yoshino und Raymond Vernon.
Kuznets et al. (Thu.) haben diese Frage untersucht.