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Insgesamt beträgt der Unterschied in den Ergebnissen zwischen hoher und niedriger Adhärenz 26%. Laut einem strengen Random-Effekt-Modell ist die Adhärenz am stärksten mit den Ergebnissen in Studien zu nichtmedikamentösen Regimen korreliert, wo die Messungen der Adhärenz kontinuierlich sind und die Erkrankung chronisch ist (insbesondere Hypertonie, Hypercholesterinämie, Darmerkrankungen und Schlafapnoe). Ein weniger strenges Fixed-Effect-Modell zeigt einen Trend zu höheren Adhärenz-Ergebnis-Korrelationen in Studien zu weniger schweren Erkrankungen, bei pädiatrischen Patienten und in jenen Studien, die selbstausgefüllte Berichte zur Adhärenz, multiple Messungen der Adhärenz und weniger spezifische Messungen der Ergebnisse verwenden. Interkorrelationen unter Moderatorvariablen in multipler Regression zeigen, dass der beste Prädiktor der Adhärenz-Ergebnis-Beziehung methodologisch ist - die Sensitivität/Qualität der Adhärenzbewertung.
DiMatteo et al. (2002) haben diese Frage untersucht.
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