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Die Entrepreneurship-Ausbildung hat in den letzten Jahrzehnten erhebliches Interesse geweckt, was largely auf die Beweise für die positiven Auswirkungen von kleinen und mittelständischen Unternehmen auf das Wirtschaftswachstum, die Schaffung von Arbeitsplätzen, Innovation und Vermögensbildung zurückzuführen ist. Seit der ersten Entrepreneurship-Veranstaltung 1947 an der Harvard University wurden weltweit zahlreiche Kurse und Programme entwickelt und umgesetzt. Dennoch gibt es weiterhin viele Diskussionen über den Umfang, die Ziele und die Methoden, die am besten geeignet sind, um eine unternehmerische Denkweise zu fördern. Dieser Artikel befasst sich mit der Eignung von ‚Design Thinking‘ als Lehransatz in der Entrepreneurship-Ausbildung unter Verwendung der Fallstudienforschungsmethodik. Im akademischen Jahr 2012/13 wurde eine neue einsemestrige curricular Einheit für 66 Bachelor-Studierende in fünf Kursen angeboten, wobei eine Lehrmethodik verwendet wurde, die aus dem Design-Thinking-Prozess abgeleitet wurde. Die Bewertungen der Studierenden zur Einheit wurden am Ende des Semesters durch einen Fragebogen erhoben. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Design Thinking einen positiven Einfluss auf ihre Motivation und ihre Zufriedenheit mit ihrer Gesamtleistung hatte.
Ana Dias Daniel (Mi.) hat diese Frage untersucht.