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Die Studie hatte zum Ziel, die Erfahrungen von Postgraduierten hinsichtlich der Forschungaufsicht in Südafrika zu ermitteln. Eine gezielte Stichprobe von 32 (11 Männer und 21 Frauen), berufstätigen Masterstudierenden der Erziehungswissenschaften, die an einer südafrikanischen Universität für ihre Dissertation registriert sind, nahm an der Studie teil. Ein qualitatives Design wurde in dieser Studie verwendet. Ein offenes Fragebogen wurde zur Datenerhebung genutzt. Die Daten wurden thematisch analysiert. Die Teilnehmer identifizierten gute und schlechte Erfahrungen mit der Aufsicht. Die Studie ergab, dass die Studierenden gute Erfahrungen mit der Forschungaufsicht als abhängig von der Persönlichkeit/Eigenschaften der Aufsichtsperson ansahen. Gute Aufsichtserfahrungen standen im Zusammenhang mit sachkundigen, freundlichen, unterstützenden, verfügbaren, zeitbewussten, informativen und geduldigen Aufsichtspersonen. Andererseits stellte die Studie fest, dass schlechte Aufsichtserfahrungen beinhalteten, dass die Aufsichtsperson nicht immer verfügbar war, keine Forschungsrichtlinien erhielt, verspätetes Feedback gab, kontinuierliche Änderungen der Anweisungen vornahm, die Studierenden belästigte, die Arbeiten der Studierenden verlor und „Feedback“ ohne Kommentare der Aufsichtsperson erhielt. Die Teilnehmer waren der Meinung, dass die Forschungaufsicht verbessert werden könnte, wenn: die Aufsichtspersonen Schulungen in Forschungaufsicht erhalten; alle Aufsichtspersonen eine beratende Haltung einnehmen; die Universität eine gemeinsame Richtlinie für Forschungaufsicht verabschiedet; Studierende und Aufsichtspersonen regelmäßig zusammentreffen/kommunizieren; Studierende ihre eigenen Aufsichtspersonen wählen und wenn die Universität regelmäßige, postgraduale forschungsbezogene Seminare anbietet. Empfehlungen zur Verbesserung der Forschungaufsicht für Postgraduierte wurden ausgesprochen.
Regis Chireshe (Di.) untersuchte diese Frage.
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