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Zusammenfassung Soziale Bewegungen, die sich um Energie bemühen, entwickeln derzeit ein Bild von "Energie-Demokratie", um die emanzipatorischen Energiewenden, die sie sich wünschen, zu kennzeichnen. Aus der Perspektive eines akademischen Aktivisten trägt dieses Papier zu Debatten über die Konkretisierung des Bildes von Energie-Demokratie bei, indem es die Beziehung zwischen den Bewegungen für Energie-Demokratie und dem Staat untersucht. Dazu konzentriere ich mich auf die Erfahrungen der Berliner Energietisch-Kampagne, die 2013 ein Referendum durchsetzte (und verlor), das darauf abzielte, die Rolle des lokalen Staates in der Energieverwaltung Berlins zu erweitern und zu demokratisieren. Ich argumentiere, dass es produktiv ist, den Berliner Energietisch als eine Energiepolitik im‐gegen‐und‐über den Staat zu betrachten. Bei dieser Argumentation ziehe ich Implikationen für theoretische und strategische Debatten über die Commons und den Staat heraus.
James Angel (Do,) hat diese Frage untersucht.