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One Health ist ein aufkommendes Konzept, das die Verbindungen zwischen menschlicher, tierischer und Umweltgesundheit betont sowie die Notwendigkeit interdisziplinärer Kommunikation und Zusammenarbeit zur Bewältigung von Gesundheitsproblemen wie aufkommenden zoonotischen Krankheiten, den Auswirkungen des Klimawandels und der Mensch-Tier-Bindung hervorhebt. Es fördert komplexe Problemlösungen unter Verwendung eines Systemrahmens, der die Interaktionen zwischen Menschen, Tieren und ihrer gemeinsamen Umwelt berücksichtigt. Während viele medizinische Ausbilder mit dem Konzept möglicherweise noch nicht vertraut sind, wurde der One Health-Ansatz von mehreren großen medizinischen und öffentlichen Gesundheitsorganisationen unterstützt und beginnt, in einer Reihe von medizinischen Schulen umgesetzt zu werden. Im Forschungsumfeld eröffnet One Health neue Wege, um aufkommende Infektionskrankheiten zu verstehen, zu erkennen und zu verhindern sowie translationalen Studien über Arten hinweg durchzuführen. Im klinischen Umfeld bietet One Health praktische Möglichkeiten, Umwelt- und Tierkontaktüberlegungen in die Patientenversorgung zu integrieren. Dieses Papier prüft klinische und Forschungsaspekte des One Health-Ansatzes durch einen veranschaulichenden Fall, der das biopsychosoziale Modell aktualisiert, und schlägt einen grundlegenden Satz von One Health-Kompetenzen für die Ausbildung und Schulung von Gesundheitsdienstleistern vor.
Rabinowitz et al. (Wed,) untersuchten diese Frage.
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