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Nationale Zeitnutzungsdaten zeigen, dass berufstätige Erwachsene ihre Freizeit typischerweise mit passiven Aktivitäten (z. B. Fernsehen) verbringen, was sich negativ auf das Wohlbefinden der Arbeitnehmer auswirken kann. Während körperliche Aktivität in der Freizeit (LTPA) anstrengend sein kann, erleichtert sie wahrscheinlich die Abkopplung von Arbeitsanforderungen, fördert eine Vielzahl psychologischer Bedürfnisse und löst physiologische Mechanismen aus, die wiederum zu einem höheren Wohlbefinden der Arbeitnehmer führen können. In dieser Arbeit haben wir eine systematische Übersichtsarbeit durchgeführt, um die Stärke der Effekte zwischen LTPA und subjektivem Wohlbefinden (SWB; positive Affekte, negative Affekte, Lebenszufriedenheit) quantitativ zu synthetisieren. Wir fanden heraus, dass LTPA sowohl mit positiven Affekten (k = 7, n = 2.107, r = 0,21) als auch mit Lebenszufriedenheit (k = 7; n = 2544; r = 0,12) assoziiert ist, jedoch nicht mit negativen Affekten (k = 6; n = 2033; r = −0,05). Unsere Ergebnisse liefern Belege für die Bedeutung der Teilnahme an LTPA zur Förderung von SWB.
Wiese et al. (Fr,) haben diese Frage untersucht.