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Wir präsentieren einen Störungsansatz, der in der zeitabhängigen Dichtefunktionaltheorie verwurzelt ist, um die Elektron-Loch (e-h) Paaranregungsspektren während der nichtadiabatischen vibronischen Dämpfung von Adsorbaten auf Metalloberflächen zu berechnen. Unsere Analyse für die Referenzsysteme CO auf Cu(100) und Pt(111) verdeutlicht den überraschend starken Einfluss relativ kurzer elektronischer Kohärenzzeiten. Wir zeigen, wie in der Grenze kurzer elektronischer Kohärenzzeiten, wie sie implizit in gängigen quantenmechanischen Theorien für die vibronischen Lebensdauern sowie die elektronische Reibung angenommen werden, die Bandstruktur-Effekte verwischt werden. Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass genauere Lebensdauer- oder chemische Strom-ähnliche experimentelle Messungen die elektronische Kohärenz charakterisieren könnten.
Rittmeyer et al. (Fr,) haben diese Frage untersucht.