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Die gegenwärtige sozio-kulturelle und bildungspolitische Situation lenkt die Aufmerksamkeit auf die Analyse und den Aufbau von Möglichkeiten zur Bildung und Entwicklung transversal Kompetenzen in der Schulbildung. Es ist daher sinnvoll, dass im Rahmen des Bildungsprozesses in allen schulischen Fächern und über alle Alters- und kognitive Aktivitäten hinweg die Entscheidungen für die Gestaltung eines geeigneten Bildungsumfelds systematisiert und so spezifiziert werden, dass sich Wissen und Fähigkeiten kontinuierlich kontextgemäß umgruppieren lassen. Mit anderen Worten, diese Fähigkeiten und das Wissen, auf denen sie basieren, sollten die Grundlage für transversal Kompetenzen bilden, die unabhängig von Alter und Aktivitäten angewendet werden können. Die Gestaltung invariant Technologien zur Entwicklung transversal Kompetenzen steht auch im Zusammenhang mit der Koordination verschiedener Ansätze, Prinzipien und Bedingungen der Bildung, um die Effektivität sicherzustellen, wenn diese Technologien speziell als Varianten angewendet werden. Dies schafft die Notwendigkeit einer didaktischen Interpretation der Mittel zur Entwicklung transversal Kompetenzen. Darüber hinaus erfordert es eine Verbesserung der speziellen Vorbereitung und Qualifikation der Lehrkräfte, um ein Bildungsumfeld zu gestalten, das die Erreichung transversal Kompetenzen als Bildungsergebnis garantieren kann. Die vorliegende Forschung bietet Möglichkeiten, dieses Ziel in einem integrativen und integrierenden Prozess zu verwirklichen, anstatt als isolierte Anstrengung seitens der Lehrkräfte oder als unorganisierte Bemühungen seitens der Schüler. Dies stellt wiederum neue Anforderungen an das System der schulischen Bildung als Ganzes.
Nikolaï Tsankov (Mon,) hat diese Frage untersucht.